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Garten Heimat-Instanz Pflanzen weg nach Ernte

Hallo zusammen,
ich hatte in meiner Heimat-Ini einige von den neuen teuer hergestellten sortenreinen Saaten gepflanzt. Nun stelle ich fest, dass ich die nur einmal ernten kann, danach ist da wieder 'geharkte Erde' und ich muss neu säen, also auch das teure Saatgut jedesmal neu herstellen. :/
Ist das so gewollt oder mache ich etwas falsch? Oder verstehe ich etwas nicht?
VG Sunfire

Kommentare

  • Das ist wohl so gewollt, ja. Die aufgestiegenen Pflanzen müßen, im Gegensatz zu normalen, täglich neu gepflanzt werden.
    Für das Herstellen des Saatgutes ist übrigens Halloween grad ein Seegen. Gibt viel günstiges Futter im HP, zum Schreddern. Aber das nur nebenbei.

  • Dachte mir schon, dass da ein Haken ist. Habe diese Woche den Koch und die Gourmetquestreihe fertiggestellt. Gibt es eigentlich einen wirklichen Nutzen aufgestiegener Nahrung? Omnom hat loottechnisch bessere Werte und für Werte ist die 80er Nahrung doch glaube ich effektiver, insbesondere, weil die Builds sowieso so unterschiedlich sind, dass Tabletts nur für wenige wirklich hilfreich sind.

  • Du stellst für alle Food, das ist der Vorteil und zusätzlich diese Buffs:

    +10% Karma
    +5% auf alle erhaltene Erfahrungspunkte
    +20% Magisches Gespür
    +20% Goldgespür
    +10% auf erhaltene WEP

    Skill ist wenn Luck zur Gewohnheit wird

  • Keine Nahrung bietet eine eine höhere Attributssteigerungskombination wie aufgestiegene (+100/+70; oder +45 auf alle).
    Bei höchstmöglicher Andauer (1h).
    Bei gleichzeitigem, kampfrelevanten Zusatzeffekt (Schadensreduzierung/Lebensregeneration/etc.).
    Bei gleichzeitig meißtmöglichen, sonstigen Zusatzbuffs (siehe Auflistung Lanthiriels).

    Herkömmliche Nahrungsmittel, die den ein oder anderen, höheren Wert eines oder zweier Zusatzbuffs aufweisen, sind rar und meines Erachtens eher in speziellen Situationen brauchbar. Omnombeeren- oder Winterbeerengerichte beim magisches Gespür maxen (vlt., wenn man in der Silberwüste hockt und nen Stack Glückskuverts öffnet, oder dergleichen); oder der orrianische Trüffel-Fleischeintopf, wenn man mal viel dodgen muß, zB.
    Normalerweise und insgesamt betrachtet sind aufgestiegene Nahrungsmittel klar im Vorteil, von den Werten her. Deutlich sogar, würde ich sagen.
    Einen etwaigen, buffbedingten Goldertragsunterschied hab ich allerdings auch nicht ausgerechnet. Falls soetwas überhaupt möglich ist.

    Problem ist der Aufwand. Recourcentechnisch, wie auch zeittechnisch. Ohne buffzeitverlängernde Stoffwechselstarter würde ich persönlich kaum aufgestiegene Hähnchengerichte bruzzeln und lieber bei meinen Steaks mit Winterbeerensauce bleiben, das könnte schon sein. Obwohl es auch ganz nett ist, täglich einen Grund zu haben, im Garten die Beete zu harken.

    Auf jeden Fall fehlt bei aufgestellten Bufffoodplatten ein Mouseover mit Buffangaben beim drüberhovern. Das wär QoLig.

  • -10% damage ist in raids beim aufgestiegenen food auch nicht zu verachten

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