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WvW-Maps endlich einen Platz in der Lore geben und in die Lebendige Welt Episoden miteinbeziehen


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Hallo zusammen!

Das Konzept von WvW hat mich schon immer fasziniert, allerdings fehlte mir immer ein Grund die Karten zu besuchen, außer halt für den PvP-Aspekt dort.

Da mir aber Arena PvP mehr Spaß macht, als Zeit auf den WvW-Karten zu verbringen, was meistens ein leeres rumlaufen und Suchen einzelner Spieler zum angreifen bedeutet, oder sich einem Zerg anzuschließen, wo der Sieg sich aber hauptsächlich nur durch die Skills des Kommandeurs und der Größe des Zergs entscheidet, nehme ich kaum daran Teil, obwohl ich eigentlich von der Idee her gerne öfter WvW spielen würde..
Wenn ich es richtig verstanden habe, hat Kralkatorrik zuletzt massiven Schaden in den Nebeln angerichtet.
Das wäre doch die passende Gelegenheit im Rahmen der Living World nach End of Dragons die Gildenkämpfe zwischen Kurzick und Luxon wieder zu beleben, in den Nebeln, auf neuen Canthanisch inspierierten Maps, die eventuell Kralkatorriks Attacken überstanden dank Geister- und Schattenmagie der Ritualisten und Assassinen aus Guildwars1.

Man könnte die Ewigen Schlachtfelder und Grenzlande dafür nehmen, optisch angepasst an Kralkatorriks Zerstörung, mehr wie der Rand der Nebel, bestehend aus vielen kleinen Inseln, wo man seinen Raptor, Greif oder seine Himmelschuppe gut einsetzen könnte. Dann würde es schon reichen einfach neue Quests und Story-Instanzen dort anzusiedeln, wie man es bereits auf PvE Maps tut. Es gibt ja auch einige Questziele in Living World 3-5, die uns auf alte PvE Maps in Kryta oder Ascalon zurückführen, auch im Rahmen von Sammlungen müssen wir die alten Maps immer wieder mal besuchen, warum nicht auch die WvW Maps für Sammlungen und Story-Ziele benutzen?
Ich würde die WvW-Maps viel spannender finden, wenn auch Leute sich dort tummeln würden, die Sammlungen vervollständigen oder ihre Living World Story durchspielen wollen, während andere nur dort sind um gegen andere Spieler zu kämpfen. Auch würde ich es viel interessanter finden wenn dort mehr Gebäude und Orte mit Background wären, liebevoll in Szene gesetzt, die zum erforschen einladen wie eure neueren Maps, anstatt bloß Burgen wie in den Ewigen Schlachtfeldern. 

Der Rand der Nebel kommt dem schon näher. Dieser würde sich vom Spielspaß her eher für eine Sammlung anbieten als die ewigen Grenzlande, ich rede von WvW-Maps die im Design mit Pve-Maps mithalten können, eben auch den PvE-Spieler einladen sich gerne der Gefahr zu stellen jederzeit von einem anderen Spieler angegriffen werden zu können, wenn man dort ist.
Aktuell hat ein PvE-Spieler ja keinen Grund WvW-Maps zu besuchen, warum auch, dort gibts nichts außer die Gefahr von jemandem erledigt zu werden und wer PvP will geht denke ich lieber in die Arena. So wird das Potential von WvW bei weitem nicht ausgeschöpft finde ich.

Da End of Dragons das Ende der Drachen einläutet und es bald nach Cantha geht, könnte man ja die Spieler im Rahmen der Living World nach "EoD" dazu bringen sich entweder Kurzick oder Luxon (oder eventuell einer dritten Fraktion) anzuschließen, und diese Fraktion würde man dann auch auf den WvW Maps vertreten, die Spieler der anderen Fraktionen wären dann feindliche Ziele.
Wobei ich es besser fände, an dem Punkt auf den neuen WvW-Maps zu einem 2-Fraktionen System überzugehen und dafür das 3-Welten WvW-Spielsystem auf den alten Maps beizubehalten. So werden auch die Fans des aktuellen WvW geschützt und können hinterher nichts gegen solche Änderungen und Neurungen sagen. 

Wenn uns die Living World auf die alten WvW-Maps führt kann man ja die Kämpfe Loretechnisch außenvor lassen, stattdessen wird dort der eine oder andere neue Boss oder aktuelle Meta-Events die zur Story der Living World passen installiert.
Auf den neugemachten WvW-Maps hingegen könnte man die Gildenkriege zwischen Kurzick und Luxon massiv in die Story mit einbeziehen; man könnte Meta-Events mit großen Bossgegnern, die die Geschichte der Living World erzählen, verbinden mit den simultan laufenden Kämpfen zwischen 2 Spielerfraktionen.
Man spielt also ein Meta-Event wie auf den normalen PvE-Karten, mit Story und NPC-Gegnern, gleichzeitig müssen sich aber Kurzick und Luxon Spieler bekämpfen und nur einer kann das Event gewinnen, die Belohnung bekommen und das Folgeevent spielen. Dabei könnte man die Meta-Events so gestalten, dass bei einem Sieg von Luxon andere Events und Story-Inhalte kommen wie bei einem Sieg der Kurzick-Fraktion. Und die Fraktion die das Event verliert kriegt ein neues Event, womit die Fraktion das Blatt wenden könnte. Gleichzeitig würde Gewinn oder Scheitern der Events der jeweiligen Fraktion Punkte geben, wie es im normalen WvW schon so ist.
Das Finale-Event in der Meta gibt natürlich die meisten Punkte; die Fraktion die das Meta-Event am Ende als Siegerpartei gewinnt und danach gleichzeitig auch den höheren Punktestand auf der WvW-Map hat, würde einen Art Mini-Schlachtzug freischalten, der für eine Stunde aktiv ist und den Fraktionsmitgliedern die Möglichkeit bietet nach dem Erledigen eines Bosses einige Truhen in diesem Bonusgebiet zu öffnen. 

 

Optional: Gleichzeitig würde ich auf jeder neuen Nebel-Map eine instanzierte PvP-Arena einbauen.
Dabei dient dann jede WvW-Map als ihre eigene PvP-Lobby. Es gibt Arenakämpfe von 10vs10, 20vs20 und 50vs50, wobei die 20er Kämpfe nur stattfinden wenn 1 Kommandeur sich meldet und die 50er Kämpfe nur starten wenn jedes Team 2 Kommandeure hat. So ähnlich stell ich mir das jedenfalls vor. Die Ergebnisse dieser Matches werden mit eingerechnet in das WvW-Map Ergebnis. 


Das Spiel heißt GuildWars und die Alt-Drachen sind bald Geschichte, zurück zu den Wurzeln sag ich nur, was sagt ihr?  Die Umsetzung wäre ja auch nicht so schwierig, neue Karten haut A-Net ja ständig im Rahmen der lebendigen Welt raus.
Gut vorstellen könnte ich mir, in jeder Living World Staffel jeweils eine Episode eine solche WvW-Karte, statt eine PvE-Karte zu entwickeln.

Und für die Leute die keine Lust auf WvW haben, könnte man auf diesen Maps die Option "Conquest-Mode Aus" o.Ä. einbauen, wo dann nur freundliche Spieler auf der Map sind, die ebenfalls den WvW-Modus ausgeschaltet haben und zur selben Fraktion angehören. Wer bei Luxon ist kämpft dann gegen Kurzick-NPCs in den Meta-Events, statt gegen Kurzick-Spieler.

Währenddessen könnte man in den anderen Episoden der Living World, die hauptächlich auf PvE-Maps stattfinden,  einfach die eine oder andere Quest, Sammlung oder Story-Instanz auf den WvW-Gebieten, vor allem im Rand der Nebel ansiedeln, während der Großteil der Inhalte dieser Episoden weiterhin auf den neuen PvE-Maps laufen.
Wobei ich vielleicht die Ewigen Schlachtfelder und die Grenzlande komplett aus meiner Idee streichen würde, und mein Vorhaben nur auf den Rand der Nebel und auf die dann von A-net neugemachten Nebel-Maps, die dann auf der rechten Seite im WvW- Browser erscheinen werden, begrenzen würde.
So könnte man die alten WvW-Maps (Grenzlande und ewige Schlachtfelder) ganz unabhängig von der Lebendigen Welt im klassichen WvW-Kampfmodus weiterlaufen lassen, während man den Rand der Nebel optisch anpasst und neue Events dort bringt, um Kralkatorriks Verwüstung zu zeigen, und man auf den neuen Maps mehr davon zeigt welche größeren Nachwirkungen für Tyria er in den Nebeln hinterlassen hat. Die erste Living World Episode nach End of Dragons könnte ja mit dem erneuerten Rand der Nebel beginnen, wo Luxon und Kurzick die Nebelkriege an sich gerissen haben; und dann kommen jedes Jahr 1-2 neue Karten dort.
Man bekommt Inhalt und Lore;
Was in den Nebeln passiert ist könnte mal ein Problem für das Leben in Tyria werden, was wir, der Kommandeur nun wie immer mit unserem Trupp regeln müssen, gleichzeitig werden wir aber unfreiwillig in die Gildenkriege hineingezogen. Eine gute Basis für neue Geschichten wie ich finde, wenn die Drachen erstmal tot sind.
Man könnte auf die Herkunft der Wiedergänger eingehen und vieles mehr.
Vielleicht tauchen mitten in den Gildenkriegen die Mursaat auf? Vielleicht tritt Kormir in Erscheinung?
Vielleicht schwappen die Gildenkriege zwischen Luxon und Kurzick über auf Tyria; nach dem Auflösen der Drachenwacht haben die Völker Tyrias ja kein festes gemeinsames Ziel mehr vor Augen, alte Streitigkeiten kochen wieder hoch, vielleicht mischt die Drachenwacht stattdessen aber auch mit in den Gildenkriegen, wendet sich gegen eine der Fraktionen, gegen beide oder will den Krieg einfach beenden. Denkt mal weiter nach in die Richtung, bin sicher freuen sich alle über mehr Gründe ins WvW zu kommen. 
 

Bearbeitet von Beren.1503
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Mounts im WvW sind eine eher schlechte Idee - die Kriegsklaue ist schon eher so "meh" und hat Anfangs so viele Exploits eingeführt wo man in Gegnertürme springen konnte, etc. das es einfach nur genervt hat - man müsste sich also komplett neue Sachen einfallen lassen weil z.B. Festungen & Co keinerlei Sinn mehr machen wenn man mit Greif/Himmelsschuppe/Springer einfach über die Mauern kommt.  Außerdem hat nicht jeder Spieler alle Mounts, was z.B. ein massiver Nachteil wäre. Ganz davon zu schweigen, dass heute schon oft genug Leute beim kleinsten bisschen Schaden panisch wegrennen und das wäre mit Raptor und Co noch viel schlimmer und nerviger.

 

Die Vermischung von PvE und PvP-Inhalten ist auch eher eine ganz schlechte Idee - es gibt nicht umsonst buchstäblich hunderte Beiträge wo Leute sich darüber beschwert haben, dass sie für die Gabe der Erkundung ins WvW müssen. Das wurde ja nicht ohne Grunde entfernt. Genauso wie damals das Skill-System wieder geändert wurde weil sich die Leute beschwert haben, dass sie keinen Bock haben für die Freischaltung von Traits irgendwelche WvW-Sachen machen zu müssen.

 

Und ich erinnere mich leider nicht mehr genau wie die Leute das damals aufgenommen haben als ArenaNet beim Ätherklingen-Handlungsbogen den Rand der Nebel in die Lebendige Geschichte eingebaut hat (man musste ja Teile für Schraddel's Reparatur im Rand sammeln) - ich habe aber ganz dunkel im Kopf das die Leute das nicht so super fanden.

 

Und ähnlich sieht es ja auch mit anderen Events im WvW aus. Das ursprüngliche Event auf den Alpinen Grenzlanden (das mit den Tempeln und den Kugeln) wurde recht schnell entfernt, genauso wie das Wüsten-Grenzland Event mit dem Laser. ArenaNet hat da bisher jedes mal eher schlechte Erfahrungen gemacht wenn sie Events im WvW ausprobiert haben.

 

Man könnte natürlich über eine komplett separate Karte nachdenken die nicht wirklich mit dem WvW zu tun hat und wo man sowas wie Fraktionskämpfe machen könnte... allerdings sehe ich da das grundsätzliche Problem, dass Open-World PvP im Westen eigentlich bisher immer gefloppt ist weil die Leute es nicht mögen. Schon gar nicht wenn es in einem eigentlich PvE-orientierten Spiel aufgezwungen wird.

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vor 7 Stunden schrieb Tiscan.8345:

"Mounts im WvW sind eine eher schlechte Idee - die Kriegsklaue ist schon eher so "meh" und hat Anfangs so viele Exploits eingeführt wo man in Gegnertürme springen konnte, etc. das es einfach nur genervt hat - man müsste sich also komplett neue Sachen einfallen lassen weil z.B. Festungen & Co keinerlei Sinn mehr machen wenn man mit Greif/Himmelsschuppe/Springer einfach über die Mauern kommt.  Außerdem hat nicht jeder Spieler alle Mounts, was z.B. ein massiver Nachteil wäre. Ganz davon zu schweigen, dass heute schon oft genug Leute beim kleinsten bisschen Schaden panisch wegrennen und das wäre mit Raptor und Co noch viel schlimmer und nerviger."

Ließe sich einfach lösen, indem im Umfeld von Burgen die einer feindlichen Fraktion angehören Reittiere außer die Kriegsklaue verboten sind, wie bei Jumping Puzzles. 

Aber Reittiere sind auch nicht wesentlich für meine Idee.

Zitat

Die Vermischung von PvE und PvP-Inhalten ist auch eher eine ganz schlechte Idee - es gibt nicht umsonst buchstäblich hunderte Beiträge wo Leute sich darüber beschwert haben, dass sie für die Gabe der Erkundung ins WvW müssen. Das wurde ja nicht ohne Grunde entfernt. Genauso wie damals das Skill-System wieder geändert wurde weil sich die Leute beschwert haben, dass sie keinen Bock haben für die Freischaltung von Traits irgendwelche WvW-Sachen machen zu müssen.

Vielleicht haben sich die Leute beschwert, weil sie die WvW-Maps halt so unattraktiv finden? Ich sage ja man soll den Leuten Gründe geben die Maps zu besuchen, nicht nur Aufgaben (Gabe der Erkundung). Natürlich haben die kein Bock für die Freischaltung von PvE-Inhalten am WvW teilzunehmen, WvW wie es aktuell ist reizt ja PvE-Spieler nur wenig.

Aktuell befinden sich ja auch nur Leute dort die explizit am WvW-teilnehmen wollen, in meiner Idee wären es aber eher PvE-Maps, mit der Option an WvW-Inhalten teilzunehmen, um sowohl Story als auch das WvW spannender zu gestalten.
Das heißt es würden sich auch jede Menge PvE-Spieler dort tummeln, ein Kurzick Spieler kann nicht mal einfach so kommen und dich eben töten wenn auch eine Menge Luxon Spieler mit verschiedenen Zielen und Aufgaben in der Gegend stehen.
Im Aktuellen WvW sind ja aber nur Leute die ja auf Konfrontationskurs sind.
Aber was manche Leute vielleicht spannend finden ist, während sie tief in ihren Aufgaben stecken, eine Höhle grad erforschen und nach Gegenständen suchen, zufällig auf einen anderen feindlichen Spieler zu treffen, der das selbe tut. Sie können sich ignorieren und ihren eigenen Kram erledigen, den Champion am Ende zusammen bekämpfen oder halt sich gegenseitig angreifen, je nach Lust und Laune. 
Und wie gesagt ist das für die Leute die darauf gar keinen Bock haben, die sich davon genervt fühlen würden gar kein Problem, in dem man einfach die Option einbaut, den WvW-Modus auf der jeweiligen Map auszuschalten. Gw1 hatte ja auch schon einen Hard-Mode der sich einfach anschalten ließ, wäre so ähnlich. Andere MMOs haben auch einen Pvp-Modus auf offenen Karten, den man einfach deaktivieren kann.  

Statt 200 feindliche Luxon-Spieler trifft man dort dann halt auf 200 Luxon-NPCs.

Zitat

 

Und ich erinnere mich leider nicht mehr genau wie die Leute das damals aufgenommen haben als ArenaNet beim Ätherklingen-Handlungsbogen den Rand der Nebel in die Lebendige Geschichte eingebaut hat (man musste ja Teile für Schraddel's Reparatur im Rand sammeln) - ich habe aber ganz dunkel im Kopf das die Leute das nicht so super fanden.

Ich sag, gerne mehr davon, aber eben dann richtig umgesetzt, keine halben Sachen. 

Zitat

Und ähnlich sieht es ja auch mit anderen Events im WvW aus. Das ursprüngliche Event auf den Alpinen Grenzlanden (das mit den Tempeln und den Kugeln) wurde recht schnell entfernt, genauso wie das Wüsten-Grenzland Event mit dem Laser. ArenaNet hat da bisher jedes mal eher schlechte Erfahrungen gemacht wenn sie Events im WvW ausprobiert haben.

Weil denke ich viel zu wenige Spieler davon angezogen werden, eben nur die PvP-Fraktion. Für PvE-Spieler lohnt es sich einfach nicht, da ändern auch 1-2 Events die sich leicht wieder entfernen lassen nichts. Die Grenzlande sind ja optisch ziemlich langweilig, mir fehlt die Lore dort.
Wenn allerdings in jeder Living World Staffel jeweils eine der Episoden auf einer neuen WvW-Map stattfindet, einer Map die extra mit PvE-Content im Sinn gestaltet wurde, bliebe den Leuten ja nichts anderes übrig als auf dieser Karte zu spielen. Aktuell hat ja Contentmäßig keiner einen Nachteil wenn er den WvW-Karten einfach fernbleibt, man verpasst nichts. Lore und Community sind das was dem WvW fehlen, nicht nur Events.
Darum sage ich ja der Rand der Nebel geht mir schon eher in die Richtung. 

Zitat

 

Man könnte natürlich über eine komplett separate Karte nachdenken die nicht wirklich mit dem WvW zu tun hat und wo man sowas wie Fraktionskämpfe machen könnte... allerdings sehe ich da das grundsätzliche Problem, dass Open-World PvP im Westen eigentlich bisher immer gefloppt ist weil die Leute es nicht mögen. Schon gar nicht wenn es in einem eigentlich PvE-orientierten Spiel aufgezwungen wird.

Okay, da kann ich jetzt nicht viel zu sagen, ich mags, aber wenn die anderen hier es nicht mögen, haben halt wenigstens die Asiaten einen Grund mehr GuildWars zu kaufen.
Und nochmal, gezwungen wird keiner zu etwas wenn man den WvW-Modus auf diesen seperaten Maps einfach ausschalten könnte. 

Bearbeitet von Beren.1503
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