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Zwei zentrale Kritikpunkte an GuildWars2: Beherrschungssystem und Story


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Zwei zentrale Kritikpunkte an GuildWars 2

Wir sind uns sicherlich alle einig, dass GW2 ein leuchtender Stern unter den derzeit verfügbaren MMOs ist, und dass in diesem Spiel bemerkenswert vieles „richtig“ gemacht wurde – andernfalls wären wir nicht dabei. Gerade deshalb sollte es aber auch erlaubt sein, kritische Rückmeldungen anzubringen, die ich im Folgenden in zwei getrennte Posts aufteilen werde, damit das Ganze nicht zu lang wird.

Teil 1: Das Beherrschungssystem

Das System der Beherrschungen ist an sich eine sehr gute Idee, indem es ab 80 quasi das Leveln ersetzt und das Erspielen weiterer Erfahrungspunkte sinnvoll macht. Am ehesten lassen sich Beherrschungspunkte mit Skillpunkten vergleichen, da sie neue Fähigkeiten freischalten und Aktionsmöglichkeiten erschließen.

Das Problem liegt aber darin, wovon der Erwerb der Skills _abhängig _gemacht wird – nämlich zu über 90 % von Geschicklichkeitsaufgaben. Die Manie der Entwickler für solche Spielchen, insbesondere für komplizierte Sprung-Parcours, hat dazu geführt, dass der weit überwiegende Teil der Beherrschungen nur durch Kombinationen von Kunstspringen, Klettern, Punktlandungen und ähnlichem zu bekommen ist.

GW2 ist aber dem Anspruch nach ein MMORPG und kein Geschicklichkeitsspiel. Es wäre völlig tolerabel, wenn ein gewisser Anteil an Beherrschungspunkten durch solche Spielchen erreichbar wäre; tatsächlich jedoch sind es über 90%. Der Fortschritt des Spielers wird also fast gänzlich von seiner Fertigkeit im Springen und Klettern abhängig gemacht, nicht dagegen von sinnvollen Leistungen im Kontext der Spielhandlung.

Insbesondere stehen die für das Erlangen der Beherrschungspunkte erforderten Leistungen in keinerlei inhaltlichem Zusammenhang mit den durch sie freigeschalteten Fähigkeiten. Egal, ob es um , Reittiere, Landessprache oder Ley-Linien geht: Die Punkte werden immer auf die gleiche Weise erworben, nämlich durch Suchen, Springen und Klettern. Von Geschicklichkeitsspielen hängt (vermittelt über die Beherrschungspunkte) ab, ob der Spieler automatische seine Beute sammeln kann („Fortschrittliche Logistik“); aufgestiegene/legendäre Ausrüstung herstellen kann („Legendäre Handwerkskunst“), Fraktale besuchen kann („Fraktaleinstimmung“), Reittiere benutzen darf („Path of Fire“), Fliegen lernt („Heart of Thorns“) etc. – also so ziemlich alles. Eigentlich verdient das Spiel „ehrenhalber“ den Alternativnamen Jump Wars.

Als typisches Beispiel nehme ich mal die „Grasgrüne Schwelle“ (Herz von Maguuma). Dort können , wenn ich richtig gezählt habe, insgesamt 28 Beherrschungspunkte verdient werden, und zwar auf folgende Weise:

  • 11 durch reine Geschicklichkeitsspiele auf Zeit (Schauflug, Schießbude, Rankenbrenner, Käfer im Geäst, Bergungsmaterial-Grube, „Satter Bronzeton“)

  • 9 Einsichten in die Beherrschung durch Erreichen bestimmter Punkte. Anforderungen: Klettern, Springen, Gleiten mit Punktlandung

  • 5 durch das Finden von „Schatullen“; wieder durch Springen / Klettern / Fliegen;

  • 1 durch Kunstsprung (Tauchmeister)

  • …und ganze zwei durch sinnvolle Spielaktionen („Meine Gründe“, „Himmelskommandeur“)

Von 28 Punkten sind also, sage und schreibe, 26 durch Geschicklichkeitsübungen zu bekommen, nur 2 dagegen durch Aktionen im Kontext der Spielhandlung.

Im „Güldenen Talkessel“ erhält man sogar einen Beherrschungspunkt dafür, dass man ein Stück „verdorbenen Speck“ isst und durch „Willenskraft“ (d.h. durch Drücken der Heilungstaste im richtigen Rhythmus) eine Minute lang unten behält – was in der Regel 10-20 Versuche kostet. Solche Gags mögen für die Entwickler lustig sein, aber die Schadenfreude geht auf Kosten des Spielers, der sich fragt, was diese sinnfreie Schikane soll.

Sinnvoll wäre die Vergabe von Beherrschungspunkten meines Erachtens für ganz andere Dinge; zum Beispiel:

  • Besiegen bestimmter Gegner
  • Teilnahme an (Meta-)Events
  • Erfüllung von Quests (Ansehen-Herzen)
  • Kartenabschluss
  • Leistungen im Handwerk

In der gegenwärtigen Form dagegen erhält man den Eindruck, dass für die Entwickler die Teilnahme am Geschehen auf der Karte eher eine Nebensache ist, während die Geschicklichkeitsspiele die Hauptsache sind. Dem Anspruch nach (O-Ton der Entwickler) sollte GW2 für jeden Spielertyp etwas bieten, nämlich ebenso für den Farmer und Twinker wie für den Erkunder. Faktisch jedoch – vermittelt über die Beherrschungspunkte – wird fast ausschließlich der Geschicklichkeitsspieler belohnt.

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Der TE hat grundsätzlich mal Recht. Nur weil Manche das Herumgehüpfe mögen und es auch recht einfach empfinden, bedeutet das noch lange nicht, dass ALLE es mögen müssen es einfach empfinden müssen.Ich

1. Mit Legendärem Equip hast du keine besseren Werte als mit Aufgestiegenem. Und der Unterschied zw. Exo und Aufgestiegen ist auch nicht wirklich groß. Nur bei ganz speziellen Builds, die für Rekordze

Zwei zentrale Kritikpunkte an GuildWars 2Teil 2: Die Story und ihre Erweiterungen

Auch hier ist zunächst wieder zu loben, dass GW2 sich durch eine elaborierte Hintergrundgeschichte auszeichnet und dadurch sehr positiv von manchen anderen Spielen abhebt. Auch spieltechnisch sind die Stories (bzw. Erweiterungen) sinnvoll, weil sie Beherrschungspunkte, Erfolge und Zugang zu neuen Gebieten gewähren. Kritik ist meines Erachtens aber aus folgenden Gründen angebracht.

Der Spieler muss die Erweiterungen kaufen, investiert also Realgeld und darf dementsprechend einen Gegenwert erwarten. Daran gemessen, sind die Story-Aufgaben viel zu schwer und zu langwierig. Ich kenne diverse Leute, die es nie geschafft haben, bestimmte Stories zu Ende zu spielen, und gehöre auch selbst dazu. Namentlich in den „Staffeln der Lebendigen Welt“ gibt es Kapitel, die so übertrieben schwer sind, dass sie unzählige Versuche erfordern und am Ende nicht für Spielfreude, sondern für Frust sorgen (und spätestens bei der 10. Wiederholung auch einfach auf die Nerven gehen).

Folgende Kritikpunkte im Einzelnen:

  • Übertriebener Schwierigkeitsgrad speziell in den Final-Missionen. Etwas, wofür der Spieler bezahlt hat, muss auch zu schaffen sein, und zwar ohne erst Lösungs-Videos auf Youtube zu studieren und zwanzigmal zu sterben.

  • Option zur Ausrüstungsreparatur fehlt häufig. Wenn man das 5.-10. Mal tot war, ist die gesamte Ausrüstung hinüber, und wenn es dann keine Reparaturstation gibt, hilft nur noch der Abbruch der Mission – was bedeutet, wieder von vorne anzufangen.

  • Die Missions-Kapitel sind zu lang. In einem Online-Spiel kann es immer mal passieren, dass man rausfliegt, z.B. durch Verbindungsprobleme, was dann bedeutet, die gesamte Mission wieder von vorne beginnen zu müssen. Kleinere „Häppchen“ in einer Länge von 10-15min wären sinnvoll.

  • Die Dialoge sind teils sehr lang, was durch die extrem langsame Sprechweise der Figuren noch verschärft wird.

  • Die vielen „Trick-Bosse“, bei denen man bestimmte Strategien anwenden muss, bezeugen zwar Fantasie und Einfallsreichtum, doch sie kosten auch Nerven. Häufig kann man nur raten, was man tun muss, um einen Boss zu besiegen, und das Ende vom Lied ist meistens, dass man das Wiki aufschlagen bzw die Lösung googeln muss. Das unterbricht die Story, tötet den Erzählfluss und nervt auch ganz schlicht – zumal man die Missionen nicht pausieren kann, also gezwungen ist, so schnell wie möglich nebenbei nachzulesen.

  • Fast immer bauen die Entwickler an irgendeiner Stelle der Handlung ihre persönlichen liebsten Geschicklichkeitsübungen ein, nämlich Springen, Klettern oder Punktlanden. Die inhaltlichen Aufhänger dafür sind oft an den Haaren herbeigezogen.

Da die Story meist von jedem Spieler solo gespielt wird, sollte sie meines Erachtens auch solo zu schaffen sein. Dies könnte durch einige simple, leicht zu programmierende Hilfen bewerkstelligt werden, z.B.:

  • Wenn der Spieler offensichtlich die Boss-Mechanik nicht erraten hat und denselben Fehler zum Xten Mal macht: automatische Pausierung, und ein NSC erklärt die Lösung oder deutet sie zumindest an;

  • Beim 5. oder 10. Tod des Spielers: der Schwierigkeitsgrad der Aufgabe wird angepasst, z.B. indem ein neuer NSC Unterstützung leistet oder der Boss geschwächt wird. Das Erledigen der Mission ohne diese Hilfe kann ja immer noch zusätzliche Erfolgspunkte geben – hauptsache, sie ist zu schaffen.

Solche einfachen Dinge könnten viel Frust und Ärger über das ausgegebene Geld ersparen.

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Hab jetzt nicht alles konkret gelesen. Aber zu den Beherrschungspunkten, können meinetwegen geändert werden. Auch wenn ich persönlich finde, wer für die Speckaufgabe 10-20 Versuche braucht ... dass ist schon hart an der Grenze zu einem geringen Satz spieler die ... nett ausgedrückt über Casual weit hinausgehen und wohl dazu keine Gilde und/oder Freunde haben. Denn alleine, ist das mit dem Adrenalinpilz der extra für Leute dort hingetellt wurde(nachträglich), die das nicht so gut hinkriegen, echt einfach machbar. Und mit Leuten die einem helfen, ist es schon lachhaft. Hab erst vor paar Wochen zwei leuten mit Chrono geholfen. Mit Engies Heilturm hab ich da auch schon Randoms geholfen, als ich damals noch einfach mal so durch die Karten gegurkt bin. Anzumerken dabei, dass geht halt net mit jedem Heilskill. Durch Chrono kriegst halt Quickness, was sonen abgeschwächter Adrenalinpilz ist und Engie ... ka warum sein Heilturm funtzt~. Ele hab ich noch net ausprobiert, aber Druide ging z.b. nicht, als ich das mal getestet habe~, ist aber auch schon ewig her, kann sich alles geändert haben.

Zum Thema 'einfache Dinge'. Was für dich einfach erscheint, muss nicht heißen das es wirklich einfach umzusetzen ist. Für mich zumindest klingt das furchtbar kompliziert. Da würd ich mir lieber nen Kumpel einpacken, oder iwo nachfragen was ich falsch mache und gut ist.

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Denn alleine, ist das mit dem Adrenalinpilz der extra für Leute dort hingetellt wurde(nachträglich), die das nicht so gut hinkriegen, echt einfach machbar. Und mit Leuten die einem helfen, ist es schon lachhaft. Hab erst vor paar Wochen zwei leuten mit Chrono geholfen. Mit Engies Heilturm hab ich da auch schon Randoms geholfen, als ich damals noch einfach mal so durch die Karten gegurkt bin. Anzumerken dabei, dass geht halt net mit jedem Heilskill. Durch Chrono kriegst halt Quickness, was sonen abgeschwächter Adrenalinpilz ist und Engie ... ka warum sein Heilturm funtzt~. Ele hab ich noch net ausprobiert, aber Druide ging z.b. nicht, als ich das mal getestet habe~, ist aber auch schon ewig her, kann sich alles geändert haben.

Kleiner Tip dazu: Einfach einen Freund/Gildie mit dem Schakal Barriere spammen lassen die frisst den Schaden den er Speck macht locker ohne das man gegenheilen muss.

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Dass es keine Option zum Überspringen von Dialogen gibt, ist schon länger ein echtes Problem, da stimme ich Dir zu. Denn wenn man die selbe Mission zum x-ten Mal mit dem 12. Charakter macht, fängt es irgendwann an zu nerven. Das künstlich verlangsamte Sprechtempo habe ich auch schon oft bemängelt, ebenso wie den flachsen Umgangston (passt meiner Meinung nach nicht in ein klassisches Fantasy-Setting, schon gar nicht, wenn man noch den Stil von GW1 gewohnt ist; GW2 klingt für mich seit langem schon so, als sei es auf 13-Jährige zugeschnitten).

Das Erreichen von Beherrschungspunkten sehe ich allerdings nicht als Problem. Es gibt genügend leichte, die man sich holen kann (vor allem in den Living World-Staffeln), so dass ein jeder ausreichend damit eingedeckt sein sollte, wenn er/sie die Herausforderungen nicht mag.

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@"Anchorhead.5490" schrieb:Das Problem liegt aber darin, wovon der Erwerb der Skills _abhängig _gemacht wird – nämlich zu über 90 % von Geschicklichkeitsaufgaben. Die Manie der Entwickler für solche Spielchen, insbesondere für komplizierte Sprung-Parcours, hat dazu geführt, dass der weit überwiegende Teil der Beherrschungen nur durch Kombinationen von Kunstspringen, Klettern, Punktlandungen und ähnlichem zu bekommen ist.Sorry, du solltest dir nicht anschauen, wie viele Punkt mit Geschicklichkeitsaufgaben bekommen kannst, sondern dir die Leichtesten heraus suchen. Da gibt es genügend sammel, finde und töte Masteries. Wenn es dann nicht reicht, kannst du dann entweder ein Messner fragen oder halt ein paar leichte JP versuchen. Zu sagen "Guild Wars 2 ist doof, weil ich auch Mal Sachen spielen muss, die ich nicht mag" ist schon irgendwie komisch. Besonders, da so etwas ja was einmaliges bleiben kann.

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Der TE ist ein Paradebeispiel für Spieler, die sich in ein Spiel stürzen und quasi 0 bis gar keine auf dem Weg liegende Info aufnehmen. Nicht dass man großartig in einem Spiel lesen/lernen sollte, aber einfach mal mit offenen Augen rumlaufen und nicht stumpf fragwürdige Entscheidungen treffen. Der Ingame-Map-Chat kann darüber hinaus wahre Wunder bewirken.

  • Wer beim Adrenalinpilz nicht schnallt wie das selbst ohne Heilung - außer die des Specks - funktioniert, tut mir schon ein wenig leid. Bufffood, das Lebenspunkte regeneriert hilft und so einiges anderes auch, wenn man es wirklich nicht ohne schafft

  • Um genügend Beherrschungspunkte zu bekommen, muss man gar nicht so viele "Geschicklichkeitstests" absolvieren. Absolut überzogene Darstellung. Die Schatullen haben so ziemlich gar nichts mit Geschicklichkeit zu tun, muss man zu den meisten doch nur hingleiten, Sprungpilze (schießen einen automatisch) benutzen und den Ort suchen & finden.

  • Einsichten in die Beherrschungen gleitet bzw. springt man auch nur ab, ohne groß etwas leisten zu müssen. Wer das nicht hinbekommt, mon dieu!

  • Die Abenteuer waren zwar generell etwas schlecht geplant, sind aber auf Silber mehr als machbar. Gold benötigt man absolut nicht und trotzdem sind einige mal so richtig richtig einfach (Bubbles in der Luft sammeln innerhalb Tarirs, Spießrutenlaufen bei den Ranken und Dinger einsammeln, um nur zwei zu nennen.)

  • Der Kunstsprung in der Grasgrünen Schwelle ist ein Ding von paar Minuten für den Weg und Sekunden, um herunterzufallen.

  • Zur Textfülle von Story-Instanzen: Jo, nervt beim 2. Mal, wenn man es für Erfolge macht. Mittlerweile gibt es aber auch Abschnitte, die gespeichert werden, möchte man einen Erfolg einer Instanz bewältigen und nicht alles von vorne spielen müssen.

  • Das führt zum nächsten Punkt: Es gibt in den neueren Instanzen mittlerweile Checkpoints, wenn das Spiel crasht etc. Da man jedoch nicht andauernd rausfliegen sollte, ist das meiner Meinung nach auch kein Ding mal eine Instanz von vorne spielen zu müssen. Wer öfter crasht sollte GW2 reparieren, neu instalieren oder vll. mal über einen neuen Rechner nachdenken!

  • Wo mir das Verständnis echt vollständig abgeht ist die Kritik am Schwierigkeitsgrad der Missionen. Holy moly, GW2 ist mit Abstand das einfachste Spiel seiner Art. Jeder Single Player Titel ist schwerer als das was man hier vollbringen muss. Selbst mit nicht-optimalem Gear kommt man ohne Probleme durch alle Missionen, solange man nicht afk geht. Ehrlich, noch einfacher geht nicht. Und wer die Missis nicht ohne Youtube o.ä. lösen kann, der sollte möglicherweise auch mal zuhören was gesagt wird und was einem das Spiel vor den finalen Gegnern alles so mitteilt. Eig. zu jedem Rätsel/Bossfight wird 1-3 Räume vorher die komplette oder eine Teilmechanik erklärt und trainiert, so dass einem am Ende quasi das Gesamtwerk präsentiert wird. Nichts, was 12-jährige Kinder nicht hinbekommen.

Mein Haupttipp:Tastatur mitbenutzen. Mit Mouse only wird das nicht funktionieren und auch in Zukunft weiter keinen Spaß machen.

Edit: Sollte der TE physische oder andere Einschränkungen haben, die das Spielen erschweren, so tut mir das leid. Spiele werden aber für die Allgemeinheit gemacht und da besonders auf Spieler mit Nachteilen einzugehen ist so gut wie unmöglich.

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Ich stimme zu, dass zuviel Gewicht auf Geschicklichkeitsaufgaben gelegt wird. Das große Problem mit den Geschicklichkeitsaufgaben ist, dass man dafür üben muss, um sie zu bestehen, aber wenn man sie dann bestanden hat, ist das gelernte bedeutungslos. Üblicherweise lernt man Dinge, um aus dem gelernten in Zukunft Nutzen zu ziehen, aber bei den Heldenpunkten gibts einfach nur einen weiteren kleinen Punkt aufs Konto, und das gelernte, das Wissen, das wirft man weg. Letzten Endes hat man nur Zeit verbraucht und wurde auch nicht gut unterhalten. Mir hat das Einstudieren der Mechaniken für die Geschicklichkeitsaufgaben nie Spaß gemacht. Insbesondere die Abenteuer sind das letzte.

Allerdings ist schon ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit für Erfolg (und damit Spaß) im Spiel erforderlich. Speziell der Heldenpunkt mit dem verdorbenen Fleisch ist auf den zweiten Blick trivial. Den macht man zweimal: das erste Mal, um zu sehen wie es geht, und das zweite Mal, um es zu machen. Die Vorgehensweise ist klassenunabhängig stets dieselbe: man schluckt das Fleisch und wartet bis das Leben von 100% auf genau 75% runtergegangen ist. Dann löst man die Heilfertigkeit aus, die man bekommen hat. Dann löst man sie immer erneut aus, wenn sie wieder aufgeladen ist. Das reicht, das wars. Das ist netterweise eine Rechenaufgabe, keine Geschicklichkeitsaufgabe. Kommt in meiner Beliebtheit direkt hinter den Punkten, bei denen man einfach nur interagieren muss.

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Den Kritikpunkt bezüglich der Beherrschungspunkte kann ich, wenn überhaupt, nur für HoT nachvollziehen und selbst da bekommt man schnell genug Punkte, um alles zu maxen, wenn man weiß, welche einfach sind.

Zur Story: Das mit dem zu hohen Schwierigkeitsgrad kann ich hier gar nicht nachvollziehen. Path of Fire hatte ich am Sonntag nach Release durch und hatte bereits 3 von 5 Reittieren.

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@"Anchorhead.5490" schrieb:Sinnvoll wäre die Vergabe von Beherrschungspunkten meines Erachtens für ganz andere Dinge; zum Beispiel:

  • Besiegen bestimmter Gegner

Welcher Gegner? Einfache Gegner = wo ist die Herausforderung? Champs & Co = ggf. Gruppenzwang

  • Teilnahme an (Meta-)Events

ggf. Gruppenzwang

  • Erfüllung von Quests (Ansehen-Herzen)

Herzchen gibt es auf den HoT-Karten nicht, viele sonstige Events sind solo für viele Leute nicht schaffbar = ggf. Gruppenzwang

  • Kartenabschluss

Auch hier: ggf. Gruppenzwang, da einige Heldenherausforderungen für viele Leute solo nicht schaffbar sind

  • Leistungen im Handwerk

Ähm... also an das Ausgeben von Gold gebunden.

In der gegenwärtigen Form dagegen erhält man den Eindruck, dass für die Entwickler die Teilnahme am Geschehen auf der Karte eher eine Nebensache ist, während die Geschicklichkeitsspiele die Hauptsache sind. Dem Anspruch nach (O-Ton der Entwickler) sollte GW2 für jeden Spielertyp etwas bieten, nämlich ebenso für den Farmer und Twinker wie für den Erkunder. Faktisch jedoch – vermittelt über die Beherrschungspunkte – wird fast ausschließlich der Geschicklichkeitsspieler belohnt.

Und Deine Ideen zwingen Spieler dazu, Gruppen zu finden die ihm dabei helfen Punkte freizuschalten die er für seine persönliche Charakterentwicklung braucht. Was ich wesentlich schlimmer finde und was wir schon hatten (als Skills über Aufgaben freigeschaltet wurden) und was nicht funktioniert hat.

  • Übertriebener Schwierigkeitsgrad speziell in den Final-Missionen. Etwas, wofür der Spieler bezahlt hat, muss auch zu schaffen sein, und zwar ohne erst Lösungs-Videos auf Youtube zu studieren und zwanzigmal zu sterben.

Erzähl das den Entwicklern von Dark Souls, Sekiro, etc.- aber davon mal ab: stirbst Du dauernd hast Du vermutlich ein falsches Build oder kannst Deine Klasse nicht spielen. Alle Story-Missionen (von der persönlichen bis zu PoF) sind problemlos solo machbar ohne das man viel stirbt (wenn überhaupt).

  • Option zur Ausrüstungsreparatur fehlt häufig. Wenn man das 5.-10. Mal tot war, ist die gesamte Ausrüstung hinüber, und wenn es dann keine Reparaturstation gibt, hilft nur noch der Abbruch der Mission – was bedeutet, wieder von vorne anzufangen.

Da bin ich emotionslos. Können sie von mir aus hinstellen.

  • Die Missions-Kapitel sind zu lang. In einem Online-Spiel kann es immer mal passieren, dass man rausfliegt, z.B. durch Verbindungsprobleme, was dann bedeutet, die gesamte Mission wieder von vorne beginnen zu müssen. Kleinere „Häppchen“ in einer Länge von 10-15min wären sinnvoll.

Da stimme ich durchaus zu.

  • Die Dialoge sind teils sehr lang, was durch die extrem langsame Sprechweise der Figuren noch verschärft wird.

Mehr überspringbare Diaoge wären nett, ja. Zumindest wenn man die Mission schonmal gespielt hat.

  • Die vielen „Trick-Bosse“, bei denen man bestimmte Strategien anwenden muss, bezeugen zwar Fantasie und Einfallsreichtum, doch sie kosten auch Nerven. Häufig kann man nur raten, was man tun muss, um einen Boss zu besiegen, und das Ende vom Lied ist meistens, dass man das Wiki aufschlagen bzw die Lösung googeln muss. Das unterbricht die Story, tötet den Erzählfluss und nervt auch ganz schlicht – zumal man die Missionen nicht pausieren kann, also gezwungen ist, so schnell wie möglich nebenbei nachzulesen.

Die einzigen Bosse die irgendwie "tricky" waren waren meiner Meinung nach der Endboss in der "Versteckte Arkana" Mission (wobei alle seine Mechaniken im Laufe der Mission erklärt werden) und vielleicht noch Adrienne in der "Festung des Beichtvaters" Mission. Alles andere ist doch in der Regel nur draufkloppen oder max. noch vorher per CC die Trotzleiste brechen.

  • Fast immer bauen die Entwickler an irgendeiner Stelle der Handlung ihre persönlichen liebsten Geschicklichkeitsübungen ein, nämlich Springen, Klettern oder Punktlanden. Die inhaltlichen Aufhänger dafür sind oft an den Haaren herbeigezogen.

Ich weiss echt nicht was Du mit Deinem "Punktlanden" hast. Wo kommt das vor?

Da die Story meist von jedem Spieler solo gespielt wird, sollte sie meines Erachtens auch solo zu schaffen sein. Dies könnte durch einige simple, leicht zu programmierende Hilfen bewerkstelligt werden, z.B.:

Ist sie. Hab ich schon oft genug gemacht und auf YouTube gibt es unzählige Videos wo Leute solo die Story spielen. Die zwei Hauptgründe warum Leute es nicht schaffen sind in der Regel, dass sie ihre Klasse nicht beherrschen und/oder sie mit dem falschen Build rumrennen.

  • Wenn der Spieler offensichtlich die Boss-Mechanik nicht erraten hat und denselben Fehler zum Xten Mal macht: automatische Pausierung, und ein NSC erklärt die Lösung oder deutet sie zumindest an;

Eigentlich immer wenn irgendein Gegner eine "besondere" Taktik erfordert wird das entweder rechts beim Quest eingeblendet, steht oben unter dem NPC-Portrait wenn man den Gegner anklickt oder wird von den NPCs reingerufen.

Das man überhaupt keinen Plan hat dürfte extrem selten vorkommen.

  • Beim 5. oder 10. Tod des Spielers: der Schwierigkeitsgrad der Aufgabe wird angepasst, z.B. indem ein neuer NSC Unterstützung leistet oder der Boss geschwächt wird. Das Erledigen der Mission ohne diese Hilfe kann ja immer noch zusätzliche Erfolgspunkte geben – hauptsache, sie ist zu schaffen.

Wie gesagt: ich finde alles ziemlich problemlos schaffbar. Im blödesten Fall muss man halt sein Build anpassen und es nochmal probieren. Z.B. hatte ich mit meinem Ingi massive Probleme im Hain den Drachen zu erledigen weil Granaten den (damals?) nicht treffen konnten und ich komplett auf Granaten geskillt war. War halt mein Problem, nicht das des Spieles. Also hab ich umgeskillt und ihn dann problemlos geschafft. Manche Bosse sind gegen Condition-Damage grösstenteils immun oder erfordern viel CC -> falscher Build = man verliert. Aber auch da gilt: es hindert einen nichts daran den Build anzupassen wenn man weiss was beim Gegner (nicht) funktioniert.

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Die Rechnung mit den Beherrschungspunkten ist in meinen Augen auch falsch. Die vom TE aufgeführten sind nur die auf der Karte auffindbaren, die sicherlich eher Geschicklichkeits-lastig sind. Unterschlagen werden hier aber die Beherrschungspunkte, die man durch das Abschließen der Geschichte und deren Erfolge bekommen kann. HoT ist bei mir nun schon eine Weile her, aber zumindest für die neuen Karten der Lebendigen Welt bekommt schon einiges für den bloßen Abschluss der Geschichte bzw. weitergehende Erfolge in den einzelnen Kapiteln. Man muss dann halt mal den Reiter unter Erfolge/Chronik/"StaffelX" aufmachen, um die geschichtsbasierten Erfolge zu sehen. Ich bin mir sehr sicher, dass unter den Kartenerfolgen von HoT auch einige Punkte dabei waren. Die Abenteuer habe ich persönlich nie in extenso gespielt und habe trotzdem massig Beherrschungspunkte übrig.

Ein Wort zu den Boss-Mechaniken. Wie viele schon sagten, werden einem diese eigentlich vorgekaut. Ich kann mich an keinen Kampf erinnern, in dem ich sooft Tod war wie vom TE beschrieben. Möglicherweise mal Build/Ausrüstung checken. Selbst wenn man down geht, liegt es eher am unkonzentrierten ausweichen aus riesigen roten Kreisen als daran, dass man die Aufgabe nicht versteht. In den letzten Teilen hatte man außerdem häufig iwelche NPCs die einem zur Hilfe eilten um aus den DownState zu befreien. Und ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe irgendwie eine große Menge an Reparatursofortkanistern angehäuft, die man im Zweifel nehmen kann. Das entsprechende o.g. Problem kann ich daher überhaupt nicht nachvollziehen.

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Beherrschungspunkten waren imo nur der für die Taucherbrillen mit "Not so secret" schwer. Aber es war kein Problem die Punkte für Core Tyria auch so zu bekommen.Für HoT und PoF sogar noch simpler. Ich habe massig über und wünschte mir ich könnte die noch ausgeben.

Bezüglich der Story Schwierigkeit. einige der HoT Storys sind schwerer. in PoF haben sie es schon stark vereinfacht.Ich bin letztes WE mit meinem Reaper dort so durchgeflogen. Nicht irgendwas machte irgendwie Probleme. Den Souleater, zu Release noch ne härtere Nuss, haben sie gar abgeschwächt. Die Core Tyria Story ist durch diverse Klassenänderungen mittlerweile ein Cakewalk geworden.

Ich verstehe hier deine Kritik nicht wirklich.

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@"Lara Jane.1395" schrieb:Laut wiki hat gibt es 283 punkte wie kannst du massig überhaben???

Indem man sie sammelt und nicht mehr ausgeben kann? Die Masteries, für die du die Punkte brauchst, sind ebenfalls begrenzt und es ist nicht so, dass es genau aufgeht, also "alle zu sammelnde Punkte = Punkte aller Masteries". Es besteht (mittlerweile) ein großer Überschuss, so dass man etliche Dinge wie z.B. die vielen nervigen Abenteuer, weglassen kann.

Edit: Mal eben eingeloggt und nachgeschaut. Ich habe 42 Punkte übrig und könnte noch 12 weitere durch doofe Abenteuer erspielen, insgesamt wären das also 54. Bei 283 sind 54 nunmal schon "massig überhaben".

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Ich hab tatsächlich in POF nur einen Punkt übrig und das auch nur, weil ich mich letztens dazu durchgerungen habe doch noch die letzten Beherrchungen der letzten zwei Story-abschnitte zu maxen.Und das hat bei mir tatsächlich den Grund, dass ich es über habe. Klar habe ich oft geflucht bei den HOT Beherrschungen, aber da hatte ich auch spaß, alleine oder mit Freunden und war stolz als ich schwere Dinge auf Gold geschafft habe.In Pof war es einfach nur abgrasen der einzelnen Punkte ... da kann man letzendlich auch einfach sagen, hier Story fertig, Punkte, da, werd glücklich. Was anderes ist das für mich persönlich ehrlich gesagt nicht.

Und klar, auf der anderen Seite gibts dann aber auch die Spieler die genau das vorziehen. Was auch gut ist. Lasst doch jedem das seine. Zu HOT-Release konnt ichs ja noch verstehen, aber mittlerweile wurde mehrfach bewiesen das es mehr als genug Punkte gibt die einfach zu erreichen sind. Sogar für Spieler die ein MMO als Singleplayer spielen.

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Nungut dan gibt es halt mehr ;)ich habe jednfalls keine mehr da ich eh bei rang 12 feststecke ;)Wie kann ich z.b die Löffelsammlung vervollständigen wenn ich den Fraktallöffel nicht bekomme?? da gibt es ja immerhin auch nen punkt dafür.oder den Löffel von Tequatl der Sonnenlose schon so oft mitgemacht das event aber nie ein löffel bekommen.

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@"Lara Jane.1395" schrieb:Nungut dan gibt es halt mehr ;)ich habe jednfalls keine mehr da ich eh bei rang 12 feststecke ;)Wie kann ich z.b die Löffelsammlung vervollständigen wenn ich den Fraktallöffel nicht bekomme?? da gibt es ja immerhin auch nen punkt dafür.oder den Löffel von Tequatl der Sonnenlose schon so oft mitgemacht das event aber nie ein löffel bekommen.

Jetzt biste aber direkt zu den Core Tyria Masteries gesprungen. Das sind die roten.HoT sind die grünen, PoF die lilafarbenen. Im Heldenmenü kann man sehen wo man noch Punkte erspielen kann, da einem die jeweiligen Symbole dort angezeigt werden, sofern sie noch nicht freigespielt wurden.Den Fraktallöffel bekommt man recht schnell. Einfach mal jeden Tag T1-Fraktale (oder höher) laufen und der kommt von selbst. Tequatl schenkt einem den Löffel auch regelmäßig. "Schon so oft mitgemacht" kann gar nicht sein. Bei 10 erfolgreichen Runs bekommt man den definitiv mind. ein Mal.

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ich gebe zu ich habe vieles nur überflogen und Antworten übersprungen.

Die "Abenteuer" sind unterschiedlich schwer, während dieses Pilze-Lava hüpfen oder das Maskenspringen schon eher "schwer" sind, sind viele andere wie Rankenbrenner doch selbst für Grobmotoriker meisten relativ gechillt bis Silber machbar. Wenn man denkt einmal gemacht und tata alles tippitoppi, sorry, der hat einen "BEHERRSCHUNGS"-Punkt auch nicht verdient.

Und die Schattullen und Co. Entschuldigung aber hier geht es um simple Meachniken und Grundsätze des Spiels ab HoT, einfaches Springen und Schweben, mit den Reittieren aus PoF (Springer/Greif) sind selbst 90% der HoT-Maps aufklärbar, ohne das man überhaupt schweben und springen muss.Ist sich in 4-5 Schluchten fallen lassen jetzt ernsthaft ein so großes Problem?? Das würde selbst mein Opa hinbekommen nach kurzem Einlernen.

Zur Story, ja das kann je nach Spieler oder Klasse und Ausrütung mal schwerer werden. Wirklich unmöglich schaffbar find ich hier aber keine. Im Notfall muss man halt mal kurz umskillen, Legendäre Ausrüstung oder Metaskillung braucht es aber auch nirgends. Seit PoF gibt immerhin einige Savepoints, Rausfliegen oder Aufhören ist also keine Problem, wirklich lang sind die jeweiligen Kapitel jetzt auch nicht mehr, die waren da zu Hot wirklich mal nervig (hier fällt mir besonders der Endkampf ein wenns mal bugt).

Sind Bossmechaniken wirklich so das Problem?? Ich mein man liest oder hört halt mal was die NPCs sagen und schwupps, Problem gelöst. Macht halt nur kaum einer , stattdessen wird sofort gejammert wenn man nicht Autoattack-mäßig den Boss umhauen darf. Ich hab fast jedes Kapitel am Release-Tag ohne Probleme durchgezockt und musste nie nach Bossmechaniken schauen. Im dümmsten Fall stirb man halt 1-2 mal, aber die Möglichkeiten sind doch oft sehr begrenzt und die oft sehr sehr fetten roten oder weissen Kreise zeigen doch deutlich, hier sollte man evlt stehen oder eben nicht.

Und wie einige schon sagten, Punkte gibt es mehr als genug, und wirklich alle braucht man auch nicht unbedingt. Wer nicht raided muss da auch nix reinstecken. Hab auch eingie dutzend über und es sind noch einige offen.

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@Lara Jane.1395 schrieb:Wenn ich sage das ich den löffel nicht bekommen habe dan habe ich ihn nicht bekommen.Naja egal schluss damit Gw2 ist ech Liebsche geworden auwiedersehn

Dann spiel halt mehr, vor allem Tequatl. Und wenn du ihn nach 20 erfolgreichen (denn das Event darf meines Wissens dafür nicht fehlschlagen) Tequatls nicht bekommst, schreib den Support wg. eines Bugs an bzw. frag auf Reddit oder im engl. Forum nach. Fehlerchen gibts in jedem Spiel immer mal wieder. Sie müssen aber auch von der Spielerschaft an den entsprechenden Stellen gemeldet werden, sonst kriegt sie bei der Größe der heutigen Spiele keiner beim Entwicklerteam mit.

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