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Gemini.6432

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  1. Ich finde nicht, dass sich das Spiel in die falsche Richtung entwickelt, selbst wenn es schwereren Content gibt, den ich vermutlich selbst nicht mal so bald angehen können werde. Ich erhebe nämlich einfach auch nicht den Anspruch, dass 100% des gelieferten Contents für mich maßgeschneidert ist. Ein MMO muss viele verschiedene Spielergruppen mit verschiedenen Interessen ansprechen. Story, Open World, instanziierte Gruppeninhalte in verschiedenen Größen und Schwierigkeitsgraden, strukturiertes und weniger strukturiertes PvP, Erfolge über Erfolge und Skins zum Sammeln und ausprobieren. Manche In
  2. Ich sehe auch, dass wir wohl gar nicht so unterschiedlicher Meinung sind, wie ich zunächst dachte, als ich anfing meinen Post zu schreiben. 🙂 Dennoch mag ich nochmal auf ein paar Punkte eingehen. 1) Natürlich stellen Charaktertode Storymomente mit viel emotionalem Potential dar. Ob dies ausgeschöpft werden kann hängt aber auch davon ab, ob uns die Charaktere überhaupt interessieren. Nur als Beispiel: In der Hauptspiel-Story gibt es je nach Story-Pfad Tonn, Syska oder Apatia, die sterben und eigentlich einen emotionalen Moment auslösen sollten. Wir haben jedoch zu wenig Zeit mit die
  3. 1. Story Sorry, da teile ich deine Einschätzung in großen Teilen nicht. Staffel 4 war für mich sicherlich ein Story-Höhepunkt, der danach nicht wieder erreicht wurde. Charaktertode an sich sind allerdings ein fast schon zu oft genutztes Mittel. Auch wenn ich Tybalt, Sieran und Forgal durchaus mochte, sie haben alle viel zu wenig Zeit gehabt um auch nur ansatzweise so viel Tiefe zu entwickeln wir die aktuellen Charaktere der Drachenwacht. Mit End of Dragons wurde ein langer Handlungsbogen abgeschlossen und es ist sicher Platz für etwas Neues. Aber dazu ist es gar nicht nötig, eine "Game of Th
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