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Roman zum Spiel

Hi, lese gerade den ersten Band Geister von Ascalon, und mir sind einige Fehler im Roman aufgefallen.
Ich möchte einige Beispiele geben: - Almorra Seelenhüterin wird an einer Stelle (bin erst auf S.130) Grimm Seelenhüterin genannt.
- Die Wachsamen werden als Vigil bezeichnet
- Wachsamen Recken oder Vielleicht Kriegsmeister (ich weiß es nicht) werden als Kreuzritter bezeichnet
- diverse Rechtschreib und Grammatik fehler
und so weiter und so fort.
Sonst finde ich den Roman inhaltlich wirklich klasse.
Wollte nun die Community fragen, ob vielleicht jemand die englische Version gelesen hat, und wenn ja ob dort auch die selben Fehler sind.

Ich finde, wenn es schon ein Roman zu einem liebevoll gestalteten Spiel gibt, sollte zumindest auf die ersten 3 Beispiele geachtet werden, denn so wirkt der Roman im Verhältnis zum Spiel etwas lieblos.

Kommentare

  • Rima.5314Rima.5314 Member ✭✭✭✭

    - Die Wachsamen werden als Vigil bezeichnet

    Was absolut korrekt ist.

    Die Wachsamen, auch „die Vigil“ genannt, sind einer der drei Orden, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Drachen zu bekämpfen.

    https://wiki-de.guildwars2.com/wiki/Die_Wachsamen

    Klug ist, wer nur die Haelfte von dem glaubt, was er hoert.
    Weise ist, wer erkennt, welche Haelfte die Richtige ist.

  • Das Buch ist jetzt nicht so wahnsinnig hochwertig, es ist halt ein etwas aufwendig gemachter Merchandising-Artikel.

    Du musst auch bedenken, dass das Buch vor dem Release von GW2 produziert worden ist, als bei der GW2 Entwicklung alles noch im Fluss war. Gerade die Übersetzung, die bei der Spielentwicklung eigentlich eines der letzten Schritte vor dem Release sind. Schon 2 Jahre vor Release eine Festlegung und konsistente Übersetzung der Begriffe und Namen hinzubekommen, ist eine riesige Herausforderung.

    Almorra Seelenhüter heißt im englischen Buch übrigens bereits so (Almorra Soulkeeper). Wenn das in der deutschen Übersetzung nicht so ist, dann ist das ein Fehler in der Übersetzung, nicht im Buch. Solche formalen Fehler sind mir im englischen Original nicht aufgefallen, von daher könnte ich mir denken, dass sie wohl einem gewissen Kosten- und vielleicht auch Zeitdruck geschuldet sind.

    Die 3 Bücher sind im Rahmen der Geschichte von GW2 ganz nette Hintergrundinformation, aber keine hochwertige Literatur. Sind halt sowas wie Jugendbücher. In meinen Augen ist Sea of Sorrows noch am interessantesten, dort geht es um Cobiah Marriner und die Zaithan-Geschichte und damit die Hintergründe von Löwenstein. Das ist das gegenwärtigste im täglichen Spiel heute, denn in Löwenstein ist wohl vermutlich jeder Spieler mindestens einmal pro Spieltag. 2013 gab es mal im Gemshop ein Accessoire, eine Puppe namens Polla geschenkt. Wer das Buch nicht kennt, wird die historische Bedeutung nicht gewusst haben und sich gefragt haben, was das für ein blödsinniges Teil war, weil es auch keine Werte hatte.

    Die anderen Bücher sind vor allem mit Kampfschilderungen gefüllt und weniger mit Handlung, insbesondere Geister von Ascalon - solche Inhalte finde ich persönlich weitgehend uninteressant.

    Finde die geheime Botschaft: +++++++[>++++[>+>+++>++++>++++<<<<-]<-]>>>-.>-------.+++.+.------------.>++.<<<++++.>>++++++.>.+++.<--.>--..+.<<<+.

  • Danke für die Rückmeldung, ich pernsönlich kenne die Historie des Spiels schon aus Guild Wars "1". Mir sind diese Fehler, die ich oben genannt habe nur leider sehr extrem aufgefallen. Bei Almorra Seelenhüterin und Grimm Schicksalsschmiedin werden die Vornamen zumindest an einer Stelle vertauscht, was mich etwas irritierte.
    Normalerweise bewege ich mich sowie so in Grundlegend anderer Literatur, vor allem Philosophische Abhandlungen. Werde mir jetzt aber nach deinem Kommentar überlegen, ob ich nicht vielleicht die englische Version lese.

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